Haustiere

Erwartungen an eine gute HuSchu!

» User #11809 schrieb:

Juli, eindeutig daher eins:

Bitte such dir eine andere Huschu ... das von dir nun gelesene ... Nein, geht gar nicht. Weder runterdrücken noch Schockhalsbänder. Sieh zu das du da Land gewinnst, es gibt Gott sei dank andere gute HuSchus.


» User #11809 schrieb:

Ach so, ich werde mich morgen mal dazu äussern wie es bei uns in der Schnupperstunde ablief, heute muss ich leider ins Bettchen, Wecker klingelt morgen um 4.30


» User #17713 schrieb:

Bei uns gibt es in der Nähe weit und breit keine andere Hundeschule als diese.Mir geht es auch hauptsächlich um die Kontakte die mein Hund dort hat.Einen Hund hier auf der Strasse zu sehn ist so ziemlich aussichtslos da hier auf dem Lande zwar jeder einen Hund hat aber diese nur im Hof sich auffhalten.Ich find es sehr wichtig das Sie zu anderen Hunden Kontakte knüpft.
Üben,mit Lisa trainieren tu ich zu Haus nach meiner eigenen Methode und wie ich es für richtig halte.
Diese Aktion meines Trainers,runterdrücken und sich fast auf Sie drauflegen,hab ich bei Lisa noch nie anwenden müssen da ich viel wie bei Tinka auch auf gegenseitiges Vertrauen setze.Diese Aktion hat Lisa höchstwahrscheinlich auch nicht aufs "Platz" bezogen sondern wohl eher das man sich vor fremden Männern in Acht nehmen sollte icon_wink.gif .
Der Trainer merkt aber das ich viel mit Lisa arbeite.So zum Beispiel kann ich Sie wunderbar abrufen und immerhin haben wir es schon geschafft das Sie beim Spaziergang ständig im Blickkontakt mit mir steht und das ist schon ne ganze Menge was meine Maus gelernt hat.Nicht bei der Hundeschule sondern von und mit mir icon_wink.gif .
Das "Platz" machen fand ich persönlich für Lisa garnicht mal so wichtig und hab es mit Ihr auch nie so recht vertieft,mir reicht es wenn Sie anstandslos "Sitz" macht weil ich mir denke bis sich ein Hund dieser GRösse ins "Platz" befördert das dauert icon_rolleyes.gif .

Liebe GRüsse Claudi


» User #12972 schrieb:

Hallo,

Der Hund muss gebrochen werden!

Ich wills mal aus der Sicht eines Trainers, der mit anderen Methoden arbeitet, sagen.
Ein wirklich guter Trainer braucht den Hund nicht zu brechen!
Er arbeitet auch sehr ungern mit gebrochenen Hunden, da fehlt nämlich der Spaß dabei.
Kadavergehorsam spricht für sich.
Kadaver = Tod!

Mit seelenlosen Wesen zu arbeiten ist mir zuwider!

Der Hund muss sein Wesen und seinen Charakter behalten.
Bin ich dem Hund mit normalen Erziehungsmethoden nicht gewachsen, ist dies nicht mein Hund und ich habe mir den falschen Charakter für mich ausgesucht.

Dann gibt es 2 Wege:
1. Weg: ich suche einen Halter, der diesem Hund gewachsen ist oder
2., ich wachse an meiner Aufgabe!

Ich kenne 2 Frauen in unmittelbarer Nähe, die ohne Wenn und Aber den Punkt 2 gewählt haben!

Meine Schwägerin und meine Frau - beide haben hart dafür gearbeitet und haben ihre Hunde in keinster Weise gebrochen, sondern haben ihre Denkweise und ihre Handlungen verändert.

Meine Schwägerin hat einen selbstbewußten Bouvier des Flandres.
Duke ist ein richtiger Kerl, aber, wenn Frauchen was sagt, dann ist das Gesetz.
Mit einer Ausnahme:
Er weigert sich auf nassen Untergrund "Platz" zu machen!

Dafür bekam sie per Huschu auch schon mal einen Rüffler.
Zitat von meiner Schwägerin:
Der ist einfach nur clever! Wer würde sich von uns schon freiwillig in ne Matschpfütze legen, wenn 2 Meterchens weiter trockener Untergrund ist?

Sprachs und ging die 2 Meter erteilte den Befehl und Duke lag da wie aus dem Bilderbuch!

Der trug noch nie ein Stachelhalsband, kein E-Halsband, keinen Würger - nichts, sondern nur ein Geschirr...
Beide Frauen trainierten und der Weg war das Ziel!

Meine Schwägerin hat jetzt selbst ihre Huschu. Duke geht mit ihr in Altenheime, in Grundschulen...
Wenn in der Huschu einer auf Mobbing aus ist, stellt er sich schützend vor den "gemobbten" Hund, ohne das es zu einer Auseinandersetzung kommt.
Sie braucht auch manchmal nichts mehr zu sagen, sondern nur ein entsprechende Handbewegung zu erteilen und wie durch "Zauberhand" tut er genau das was sie will.

Merkt sie, dass er mal "Bohnen in den Ohren" hat, dann spielt sie nicht einen auf dicke Hose, sondern ändert das Programm.
Erteilt den letzten Befehl, setzt ihn um und spielt dann mit Duke wie doof.
Er muss in seiner freien Zeit nicht funktionieren wie ein Uhrwerk.
Aber sie kann sich 100%ig darauf verlassen, dass die Umsetzung in seiner "Arbeitszeit" klappt.

Denk mal drüber nach, bevor Du es zulässt, dass man Deinen Hund versaut!
Gruß eggi


» User #17713 schrieb:

Das Problem ist das die nächste Hundeschule ca eine Stunde Zugfahrt von uns entfernt ist.Dies möchte ich Ihr nicht zumuten da Sie höchstwahrscheinlich schon absolut fertig dort ankommen würde und mit üben dann nichts mehr am Hut hätte icon_wink.gif .

Blöd ist es wirklich das jeder Trainer seine eigene Art hat wie Er mit Hunden arbeitet.Wie soll denn ein "Anfänger" wissen was gut und was schlecht ist.Der denkt höchstwahrscheinlich "Das muss so sein" weil Er ja Erfolge sieht.Der Hund tut das was vom Halter verlangt wird egal ob Spass dabei ist oder nicht.
Das beste Beispiel,mein eigener Mann icon_rolleyes.gif.Er ist jedes mal begeistert von dem Hund unseres Trainers.Ein Mallinous,total gut erzogen(beinah schon beängstigend)und für mein Mann steht fest "Der Trainer hat was drauf"(Originalzitat meines Mannes icon_wink.gif ).
Ich diskutiere sehr viel mit Ihm (Frauen können dies ja sehr gut und ausdauernd icon_wink.gif ).
Er ist in Sachen Eriehung von Hunden absolut Neuling(sag ich jett einfach mal)da ich die Erziehung unserer Ersthündin komplett selber in die Hand genommen hab.In dieser Zeit hatten wir unsere Beziehungskrise und Er war so gut wie nie Zu Haus und da musste ich selber ran.Eigentlich hab ich damit angefangen meinen Hund richtig kennenzulernen und Sie zu studieren.Hab mich mit Ihrem Verhalten auseinandergesetzt und dann angefangen mit Ihr zu üben.Anfangs Kleinigkeiten und das alles spielerisch erweitert.Nun war Tinka jedoch fast schon besessen davon ständig irgendwas zu erlernen.Tinka reagiert auch auf Handzeichen (hab Sie 2 sprachig erzogen,lach)und das ganze hab ich ganz allein ohne irgendeine HuSchu geschafft.Man bin ich stolz auf mein Mädchen!Da steckt ne Menge Arbeit dahinter und viel Spass natürlich auch(wenn ich auch manchmal nervlich schon am Boden war,grins).Jeder beneidet mich um diesen Hund(ich stolz bin) aber diese ERfolge heimst sich mein Mann gern ein.Und wohl gemerkt es war auch sein Hund!
Genau so wollte ich Lisa auch erziehen.Mit Spass und Spiel.Nun sag ich mir aber:
Mein Mann wollte unbedingt diesen Hund,eine Dogge war sein Traum.Ich war dagegen weil ich weiss das der grösste Teil der Arbeit an mir kleben wird.Der Streitpunkt liegt bei uns dann immer daran das Er irgendwie nicht versteht das wenn man auch mal keine Lust hat mit dem Hund was zu machen oder hinaus zu gehn es trotzdem machen zu müssen.Ich geh mit Tinka auch viel allein raus weil ich mir denke Sie ist mal froh mit mir was allein machen zu können ohne einen "lästigen" Welpen im Schlepptau.Zitat meines Mannes "Wenn Du schon mal draussen bist kannste ja Lisa gleich mitnehmen".Nicht falsch verstehn,ich liebe Lisa über alles.
Ich habe meinem Mann gesagt da es ja sein Traumhund ist muss Er die Eriehung übernehmen.Ich geb ihm auch Tips und geh auch in die Hundeschule wenn Er mal keine Zeit hat ect aber den grösseren Teil muss Er machen.Nun prallen 2 Eriehungsmethoden auf den Hund ein.Und höchstwahrscheinlich werde ich aber mit meiner Methode mehr Glück haben da Lisa nur bei mir hängt.Toll jetzt hab ich 2 Hunde für die ich einfach alles bin,lach.Aber hat ja auch sein gutes,spätens jetzt müsste doch einfach mein Mann mal nachdenken,oder?Ich bin auch streng aber ich arbeite viel über Stimme.Er ist überzeugt von der Methode unseres Trainers und ich von meiner eigenen,lach.So mhh was macht man da?
Einig sind wir uns nur in einer SAche,Stachel,Würger ect kommt nicht an den Hals unserer Hunde.Wenn wir solche Methoden anwenden müssten um mit unseren Hunden überhaupt raus gehn zu können haben wir eindeutig was falsch gemacht.
So nun hab ich Euch einen kleinen Einblick in mein Leben verschafft :oops:Aber das musste mal irgendwie raus.

Liebe Grüsse Claudi

Noch eine Frage:
Wie habt Ihr euren Hunde das Platz beigebracht ohne den Hund herunter zu drücken oder an der Leine zu rucken?
Irgendwie klappt die Methode mit dem Leckerchen ins Platz bei uns nicht so richtig.Ich lass Lisa sitzen und versuch Sie mit Leckerchen dann zu animieren sich ins Platz zu begeben.Klappt ab und zu auch aber zu 80%nie.Sie schaut dann nur doof,will zwar das Leckerchen aber legt sich nicht hin.Was macht man da?Irgendwie muss ich das ja durchsetzen.Ich könnte Sie minutenlang vollholzen und Ihr ein Ohr abkauen in dem ich Ihr immerwieder das Leckerchen vor die Nase halte und meine Hand runterführe und Platz zu Ihr sage.Sie reagiert aber nicht drauf.Wenn alles nicht richtig ist (runterdrücken,an der Leine rucken ect) was macht man dann?.
Sie tod quatschen?
Ich musste jetzt mal feststellen das es Lisa garnicht so sonderlich mag wenn man sich total zum Affen macht vor Freude weil Sie etwas richtig gemacht hat.Bei Tinka hat es wunderbar geklappt aber Lisa ist es nicht geheuer.Hab mir sagen lassen das Doggen es sowieso nicht sonderlich mögen das man so überschwenglich zu Ihnen ist,stimmt das Eggi?
Mir ist aufgefallen das ein ruhige Stimme und streicheln der Brust eher von Ihr als Lob gewürdigt wird als jemand der sich vor Freude total zum Affen macht.Doggen sind ja richtige sensibelchen und bei der kleinsten Art von ruppigen Übergriffen egal ob körperlich oder verbal sind diese beleidigt und geht sogar soweit das der Mensch dann für diesen Tag es total verkackt hat icon_smile.gif.


» User #12972 schrieb:

Hallo,
also Fibie hat das mit "sich zum Affen machen" total geliebt.
Tom nun ja, wenn ich so drüber nachdenke, schaute er manchmal mich mit schräger Kopflage an.
lach***
Ich glaub der dachte sich dann: Ok, jetzt hat Herrchen seine 5 Minuten! lach***

Du bist ihre Bezugsperson und es ist ja egal, ob man einen Hund erzieht oder zwei...

Klar erzielt der Trainer Erfolge. Das ist ja wohl immer das Ziel.

Aber der Weg ist das Ziel!

Es macht einen moralischen und erzieherischen Unterschied, ob ich meinen Hund artgerecht und fachgerecht erziehe oder ob ich ihn nur breche.

Kann ich übrigens auch, aber weil ich Hunde respektiere und auch mit Leidenschaft meinen Beruf nachgehe, unterlasse ich dies tunlichst.
Meine Hunde liefen immer stolz wie Bolle neben mir, hatten ihr Selbstbewußtsein und jip, es sah einfach nur Klasse aus!

Ich kann übrigens aufgrund meiner sehr langjährigen Berufserfahrung genau erkennen, wie ein Hund erzogen wurde.
Er spricht mit seinem Körper...

Ein nicht gebrochener Hund läuft ganz anders neben seinen Herren.
Gruß eggi


» User #17713 schrieb:

Jetzt mal nicht unbedingt zum Thema icon_wink.gif
@Eggi
In einem meiner letzten Beiträge schrieb ich ja das ich Tinka anfangs studiert hab und Sie erstmal richtig kennengelernt hab bevor ich überhaupt angefangen hab mit Ihr zu trainieren.
So nun zu unserer Lisa:
Da gibt es was was ich so bei noch keinem Hund erlebt hab und ich weiss einfach nicht wie ich das deuten soll da es diesbezüglich unterschiedliche Meinungen gibt.
Also... Wenn Lisa geschlafen hat und Sie kommt meinetwegen in die Küche oder da wo ich mich auffhalte,kommt Sie mir entgegen mit einen knurrenden/jaulenden/gähnenden (alles dreies in einem) Geräusch entgegen.Ist schwer zu beschreiben,grins.Unsere Züchterin sagt das dieser Ton "Unsicherheit" bedeutet ich bin jedoch da ganz anderer Meinung da die Körperhaltung einfach nicht zu Unsicherheit passt.Sie ist ja dabei ganz enspannt und kommt direkt auf einen zu und schmust gleich (Sie lehnt sich gleich wie eine Katz an die Beine)und wartet auf Streicheleinheiten.Die gleichen Geräusche gibt Sie auch von sich wenn Sie merkt ich mach das Futter für Sie fertig.Sie sitzt dann in der Nähe vom Fressnapf und beobachtet Ihre Schüssel ganz genau,lach.Dabei kommuniziert Sie mit mir genau mit diesen Tönen.
Ist das wirklich Unsicherheit?Jeder Hund tickt ja nun anders aber ich würde es eher als "Hallo hier bin ich" werten.Ganz so blöd kann ich nicht sein und um einen UNSICHEREN Hund nicht zu erkennen,oder vielleicht doch.Bin ganz durcheinander.Die Züchterin hat es noch nie vor Ort gesehn nur durch Erzählungen von mir so gedeutet weil Sie eine Erwachsene Hündin hat die alles anknurrt was schnell sich auf Sie zubewegt.Hatte aber auch schlechte Erfahrungen da der Sohn der Züchterin diese Hündinn immer bedrängt hat.Nur ist es eben so das Lisa von der Stimmlage ziemlich hoch knurrt und der Schwanz immer freundlich wedelt und diese andere Hündinn tief knurrt und einen angespannten Körper hat.
O Gott ich hoffe Du weisst mit meinen Informationen,grins,was anzufangen.Ist garnicht so leicht.


» User #17713 schrieb:

eggi hat folgendes geschrieben::

Tom nun ja, wenn ich so drüber nachdenke, schaute er manchmal mich mit schräger Kopflage an.
lach***
Ich glaub der dachte sich dann: Ok, jetzt hat Herrchen seine 5 Minuten! lach***


Genauso verhält sich Lisa auch,lach.
Ich glaub manchmal das Sie denkt "Mein Frauchen hat Sie nicht mehr alle,ich muss hier weg"


» User #1580 schrieb:

Huhu,

ich meld mich aus der Versenkung auch mal kurz zu Wort icon_wink.gif
Strohmhalsbänder sind keine neue "Methode". Den Schei*ß gibts schon viel zu lange. Grad meine lieben Kollengen die Jäger benutzen sowas aus Faulheit oder Unwissen gerne um ihren Hund "abzurichten". Bockmist!

Zum Platz:
Die Maus versteht einfach nicht was du von ihr willst. Lass sie sitz machen, leg ihr eine Hand in den Nacken und zieh ihr mit der anderen die Vorderpfoten nach vorne. Drück sie dabei mehr oder weniger sanft nach unten bis sie liegt. Alles natürlich mit dem Kommando Platz und einem Leckerchen wenn sie liegt und liegen bleibt. Lass sie gleich wieder aufstehen am Anfang. Aber auch mit Kommando. Wenn man den Hunden den Weg nicht mal deutlich gezeigt hat, verstehen sie einfach nicht, was man von ihnen will! Und nur mit Leckerchen abrichten... davon halte ich zB nichts ^^ Ganz antiautoritär kann man einen Hund nicht erziehen. Dafür fehlt den Tieren die menschliche Einsicht.
Wichtig ist, wenn du deinem Hund das "Bleib" und "Ablegen" beibringen willst, dass der Hund NUR dann aufsteht, wenn du ihm das Kommando gegeben hast. Gleuich von Anfang an und ganz konsequent. So hat man dann später keine Probleme, wenn man den Hund auf den Platz schickt oder irgendwo hinlegen will, wo er warten muss.
Mit der Leine runterrucken kenne ich nur, wenn man den Jagdhunden das "Halt!" beibringt. Da muss sich der Hund schlagartig falch hinlegen. In allen Lebenslagen. Da ist ein gewissen Zwang beim Üben notwendig. Das ist das "Nothalt" auf der Jagd und manchmal sehr sehr wichtig^^
Aber Otto-Normal-Hund muss das nicht können.

Zum Lob:
Manche Hund mögen die "Babystimme" und Spielen und Toben und Knuddeln als Lob.
Aber manche Hund reagieren ähnlich wie Pferde. EIn leichtes Klopfen der Flanken und ein mit tiefer Stimme gesprochenes langgezogenes "Braaaav... feiiiines Mädchen... guuuute Hund!" wirkt viel viel besser als das Rumhopsen^^

Ich habs bei meinem so gehalten:
Wenn ich wärend dem Training zwischendurch gelobt hab, dann ruhig und nur kurz Flankenklopfen und "Feiner Hund, brav gemacht" etc sagen.
Wenn die Trainingseinheit vorbei ist, dann hab ich mit "zum Affen machen" angefangen... so konnte der Hund dann Spannung abbauen und zur Belohnung noch ein bisschen mit Frauchen rumblödeln.
Jeder Traingseinheit habe ich auch mit etwas aufgehört, was der Hund schhon besonderst gut kann, damit ich auch einen Grund habe mich so überschwenglich über seine Leistung zu freuen icon_wink.gif

LG
Sib


» User #12972 schrieb:

Hallo,
also meine Bouviers haben das gemacht und auch meine Schwägerin ihr Duke (Bouvier)gurrt wie ein Täubchen, nur mindestens 5 Töne tiefer. lach***
Mit Unsicherheit hat das nicht viel zu tun.

Das hat nichts mit irgendwas Negativen zu tun. Es ist eher eine Art Begrüßungsritual.

Meine Schwägerin lacht dann immer und sagt zu ihrem Hund: Na Täubchen, was steht an? Biste auch wieder hier?
Und dann flutscht er ihr durch und um die Beine und man merkt richtig, wie nah sie sich stehen.
Gruß eggi


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