Haustiere

älteren Hund (ungelernten ) zu "Neulingen"?

» User #20149 schrieb:

Hallo liebe Forumsmitglieder,
da dies mein erstes posting ist hier eine kurze Übersicht.

Wir würden gerne einen Hund (ca 5 Jahre ) aus Kettenhaltung erlösen und zu uns nehmen.
Ich denke das wir ihn den Besitzern abschwatzen können da dies ein älteres Paar ist die gar nichts mit ihm machen ( außer füttern )
Frage ist : wie gehe ich vor?
Was muss ich bedenken?
Kann ich dem Hund noch alles "hundenotwendige " beibringen?
Tu ich dem Hund was Gutes wenn er dann in der Stadt lebt wo alles unbekannt ist für ihn?
Was ist absolut wichtig beim Ankommen in der Wohnung ( außer das er seinen Platz hat und den Platz fürs fressen)?
Im Moment hab ich den Eindruck das der Hund in erster Linie auf mich reagiert aber auch die Kids ohne Probleme zu ihm können ( springt sie aber gerne an).
Ich habe schon versucht mit ihm spazieren zu gehen( am Anfang eine Mühsal weil nur gezogen wurde usw doch irgendwann gings recht gut, auch Platz konnte ich ihm beibringen *stolzbin* )

Was sind die absoluten no gos in der Wohnung von Beginn an?
Hundeschule bin ich schon am Suchen, lieber wäre mir ein Trainer um uns mal einzuschätzen...
So, recht lang geworden und ich hoffe- so ihr bis daher gelesen habt- auf viele Tipps.
Danke erstmal


» User #3675 schrieb:

Hallo Bela,
um beurteilen zu können, wie "gut" Ihr als Hundeneulinge seid und wie gut Hund und Ihr zusammenpassen, die üblichen Fragen:

1. Welche Rasse ist der Hund? Rüde, nehme ich an?

2. Was weißt Du über Hunde, wie sie sich verhalten, wie sie denken und Umweltreize wahrnehmen, wie man sie am effektivsten erziehen kann? Was weißt Du über Rudelverhalten, Dominanz, Körpersprache von Hunden? Hilfreich ist es hier, einige wirklich gute Bücher zu lesen und viel hier im Forum zu stöbern. icon_wink.gif

3. Wie ist Eure Familienkonstellation - wie alt sind Deine Kinder?

Belablueeye hat folgendes geschrieben::
Ich denke das wir ihn den Besitzern abschwatzen können da dies ein älteres Paar ist die gar nichts mit ihm machen ( außer füttern )...

Versuche es, aber sei Dir da nicht so sicher. Ich habe seit dreieinhalb Jahren eine Gassihündin, die ich nur ZU gern ihren Besitzern abschwatzen würde. Sie ist in Hof und Zwinger und wird eigentlich auch "nur" gefüttert und "grundversorgt" (aber schon auch mit Zuneigung und Kraulen). Der Hund ist viel zu schade fürs Nichtstun. Aber ihre Besitzer sind nach wie vor der Meinung, dass ein "Hund auf den Hof gehört" und würden sich um nichts auf der Welt von ihr trennen ... icon_sad.gif

Ich finde es aber super, dass Du vorher hier Rat suchst und genau überlegst. Du scheinst sehr umsichtig an das Vorhaben heranzugehen.

Belablueeye hat folgendes geschrieben::
Kann ich dem Hund noch alles "hundenotwendige " beibringen?...

Kannst Du, es wird aber evtl. schwieriger als bei einem Welpen. Der größte Nachteil des Hundes ist hier Dein größter Vorteil: Der Hund ist reizarm aufgewachsen und kennt wahrscheinlich nicht allzu viele Umweltreize. Er wird sich in fremder Umgebung stark an Dir orientieren. Das solltest Du wissen, damit Du gleich beim ersten Mal auf alles, was euch begegnet, "richtig" reagieren kannst ("richtig" heißt: So, dass der Hund nicht verunsichert wird und alle unbekannten Umweltreize als "völlig normal" und "nix besonderes" kennenlernt, die es zu ignorieren gilt.)

Belablueeye hat folgendes geschrieben::

Tu ich dem Hund was Gutes wenn er dann in der Stadt lebt wo alles unbekannt ist für ihn?...

Hier ist es umgekehrt: Der größte Vorteil des Hundes (bisher reizarme Umgebung) ist sein größter Nachteil. Er könnte rasch verunsichert werden, schlimmstenfalls ängstlich oder aggressiv reagieren. Ich würde alles langsam angehen und mir immer vorher überlegen, wie Du in bestimmten Situationen reagieren kannst bzw. bestimmte Situationen einfach immer wieder mit dem Hund üben. Ich denke nicht, dass er in der Stadt unglücklich wäre, zumal er mehr Familienrudel-Anschluss hat als jemals zuvor.

Belablueeye hat folgendes geschrieben::

Was ist absolut wichtig beim Ankommen in der Wohnung ( außer das er seinen Platz hat und den Platz fürs fressen)?...

Wichtig ist, dass Du von Anfang an strenge Regeln festlegst, die den Hund betreffen. Später Regeln lockern, das geht immer, aber Du solltest ihm gerade zu Anfang nicht zu viele Privilegien zugestehen: Fressen erst auf Deine Erlaubnis hin, nicht aufs Sofa, kein Essen vom Tisch, Du bestimmst, wann Aktivitäten (Spielen, Gassi) anfangen UND aufhören, Du gehst als erste vor die Tür, der Hund folgt Dir, ... Solche Regeln dienen dazu, dem Hund zu zeigen, auf welcher Stufe der Rangordnung er steht (und gerade in einer Familie mit Kindern sollte er wirklich der allerletzte Trottel sein icon_wink.gif), ohne Gewalt anwenden zu müssen oder sich selbst in Gefahr zu begeben. (Wenn man dumm ist, kann man dem Hund auch durch körperliches Unterwerfen, Schläge, o.ä. zeigen, wer der Boss ist. Aber das ist erstens unnötig und zweitens ohnehin sehr gefährlich, denn ab einer gewissen Größe des Hundes ist man ihm körperlich nicht mehr überlegen. Und das sollte ein Hund niemals erfahren!) Sanfte, subtile Methoden zeigen dem Hund viel effektiver und konsequenter, wer der souveräne Rudelboss ist (Du natürlich icon_wink.gif).

Belablueeye hat folgendes geschrieben::
Im Moment hab ich den Eindruck das der Hund in erster Linie auf mich reagiert aber auch die Kids ohne Probleme zu ihm können ( springt sie aber gerne an)...

Anspringen solltest Du unterbinden. Kann erstens gefährlich werden (Gewicht des Hundes?) und ist zweitens arg unverschämt und respektlos. Sich zu freuen, wenn Du kommst, ist legitim, aber das kann man auch tun, während sich alle vier Pfoten auf dem Boden befinden.

Belablueeye hat folgendes geschrieben::

Ich habe schon versucht mit ihm spazieren zu gehen( am Anfang eine Mühsal weil nur gezogen wurde usw doch irgendwann gings recht gut, auch Platz konnte ich ihm beibringen *stolzbin* )...

Leineziehen ist eines der kleineren Probleme, die man mit der für den Hund passenden Methode und viel Konsequenz relativ rasch beheben kann. Du hattest ja schon Erfolg. icon_wink.gif

Belablueeye hat folgendes geschrieben::

Was sind die absoluten no gos in der Wohnung von Beginn an?...
Siehe oben. Stelle am besten Deine eigenen Regeln auf, die Dir für Euren Hund, für Eure Familie und für die örtlichen Gegebenheiten in Eurer Wohnung wichtig und passend erscheinen. Für mich eine der wichtigsten Regeln (nachdem ich mit fremden Hunden schon schlechte Erfahrungen gesammelt habe icon_rolleyes.gif) ist folgende: Was ich in der Hand habe, gehört MIR. Danach wird nicht gebettelt und erst recht nicht geschnappt. Mir ist schon eine über 30 kg schwere Hündin voll in den Rücken gesprungen, weil sie einen Ball erhaschen wollte, den ich festhielt. icon_evil.gif Meine Gassihündin würde nicht mal versuchen, sich einer Wurst zu nähern, die ich vor ihrer Nase in der Hand halte (Sie guckt nur sehnsüchtig icon_mrgreen.gif). Sie hat von Anfang an gelernt, nur das zu nehmen, was ich ihr deutlich anbiete. Und seitdem kann ihr auch ein vierjähriges Kind mit einem Stöckchen vor der Nase herumwedeln, ohne dass sie unverschämt wird. Finde ich gerade bei Kindern extrem wichtig.

Belablueeye hat folgendes geschrieben::

Hundeschule bin ich schon am Suchen, lieber wäre mir ein Trainer um uns mal einzuschätzen...

Wenn Du das Geld hast und investieren kannst, finde ich einen (guten) Trainer sinnvoller. Hundeschulen lehren oft nach ihrer Methode, ein Einzeltrainer kann sicherlich individueller vorgehen.

Wenn Du noch Fragen hast, nur zu! Dafür sind wir hier. icon_wink.gif Lasse uns doch bitte wissen, wie es weitergeht ...
Viele Grüße,
Minou


» User #20149 schrieb:

Danke Minou- riesiges DANKE für die ausfürliche Antwort.
Du machst mir Mut das es doch kein so utopisches Vorhaben ist und durchaus zu schaffen( mit einigem Aufwand zwar aber doch).

Klar überlege ich hin und her und das vorher.
Ich finde sie ist ein so toller Hund der man unbedingt ein hundegerechtes Leben ermöglichen sollte.
Das mit den Besitzern hab ich schon "abgeklopft".
Ich glaub denen ist das eh nur recht( weil die Zipperleins immer mehr werden).
Außerdem steht ihm eine OP ins Haus wo er dann zur Reha muss und sie traut sich nicht in die Nähe des Hundes da selbst operiert und sehr übervorsichtig in Allem.

Mit unseren Kindern ist die Hündin vertraut da sie sie öfters besucht haben und sich von klein auf (sowohl Kinder als auch Hündin) kennen.

Meine größte Sorge war halt wie sie sich denn in der Stadt fühlen wird.
Beim Leinengehenüben hat sie die meisten fremden Hunde angekläfft, bei manchen lief sie einfach weiter obwohl diese SIE angemotzt haben.
Ich konnte nicht eruieren woran das lag.

Sie selber ist ein Mischling in der Größe eines Beagle und hat blaue Augen!
Wurde von einer streunenden Hündin mit 8 Geschwistern
in einer Baracke aufgefunden und von diversen Leuten gefüttert.

Dort haben sich die Leute der Reihe nach die Welpen geholt.
Übrig blieb dann nur das weibliche Tier- und dies nahmen dann die alten Leute zu sich.
So weit ihre Vorgeschichte.

Im Moment suche ich recht intensiv nach Infos zu Haltung usw. und versuche mich so weit wie nur irgendwie möglich vorzubereiten.

Ist halt nicht so einfach weil ich wirklich nie ein Hundemensch war( hat seine Gründe) und seit ca 1 Jahr geht mir dieser Hund nicht aus dem Sinn.

Es besteht eine eigene Verbindung zwischen uns und sie benimmt sich als ob sie mein Hund wäre icon_eek.gif
Dabei komm ich nur alle Zeiten mal vorbei.

Im Moment such ich nach einer/m Trainer (aber das ist gar nicht so einfach)


Danke einstweilen (auch im voraus)


» User #3675 schrieb:

Hallo Bela,
eine Hündin ist sie also. Vielleicht ist es auch ein Vorurteil (Hundehalter, die es besser wissen, mögen mich korrigieren icon_wink.gif), aber ich denke, das ist sogar besser - Rüden haben häufiger Ambitionen, mal "auszutesten" und in der Rangfolge aufsteigen zu wollen. Hündinnen sind vielleicht diesbezüglich pflegeleichter, können dafür unter Umständen aber zickiger sein als Rüden. Wobei es immer wieder Ausnahmen gibt - meine Gassihündin ist gegenüber Menschen gut untergeordnet, buttert Artgenossen aber unter, wo immer sie kann. icon_rolleyes.gif Aber ein Hund in Beaglegröße ist sicherlich gut zu handhaben.

Belablueeye hat folgendes geschrieben::
Meine größte Sorge war halt wie sie sich denn in der Stadt fühlen wird.

Das kann ich Dir leider nicht vorhersagen, dazu fehlt mir die Erfahrung. Was sein könnte: Dass sie in der Wohnung umhertigert, dass es ihr zu warm wird. Ach so ... ist sie stubenrein? Wenn sie bisher draußen gelebt hat, könnte auch das noch so ein Thema für Dich werden ...

Belablueeye hat folgendes geschrieben::
Beim Leinengehenüben hat sie die meisten fremden Hunde angekläfft, bei manchen lief sie einfach weiter obwohl diese SIE angemotzt haben. Ich konnte nicht eruieren woran das lag.

Das kann manchmal daran liegen, dass es Rüden oder Hündinnen sind, die ihr begegnen. Hündinnen sind häufig anderen Hündinnen gegenüber "zickig", verstehen sich aber gut mit Rüden. Zickerei an der Leine ist ein Problem, das ich auch noch nicht so richtig lösen konnte. Auch meine Hündin zickt nur bei bestimmten Hunden (immer Hündinnen) herum. Es gibt Hündinnen, die sie abgrundtief hasst, und es gibt Hündinnen, mit denen sie sich super versteht.
Fürs Kläffen an der Leine wären mir zwei Gründe bekannt: 1. Der Hund fühlt sich sicher (Frauchen oder Herrchen ist an der Leine hinter mir und beschützt mich, Hund spürt den Kontakt zur Leine und zum Menschen) und meint, herumprotzen und angeben zu müssen, weil ihm ja mit seinem Menschen im Rücken nichts passieren kann. Das sind die Angeber und Machos unter den Hunden.
2. Der Hund merkt, dass Du als Halter unsicher bist und meint, die Verantwortung für Euer Mini-Rudel übernehmen zu müssen, weil Du sie offenbar nicht tragen kannst. Er will Dich verteidigen und kläfft deshalb. Dem kann man begegnen, indem man der souveräne Rudelführer wird, den der Hund gern hätte. Bei Hundebegegnungen hilft es zum Beispiel, sich zwischen Deinen und den fremden Hund zu stellen und Deinem Hund über die Körpersprache zu zeigen: Ich beschütze dich, ich habe die Situation voll im Griff und Du musst Dich um nichts kümmern (und vor allem keine Angst haben).

Wenn Du sagst, Deine Hündin bellt bei ruhigen Hunden und ist bei den Hunden still, die SIE anmachen, kann ich mir den ersten Grund gut vorstellen. Ruhige Hunde traut sie sich anzugehen und kläfft. Vor Hunden, die sie anmotzen, hat sie Respekt und kläfft deshalb nicht, sondern zieht sich eher zurück. Beobachte mal ihre Körpersprache und lies ein gutes Buch über Hundesprache. Dann wirst Du sie besser verstehen.

Generell ist es sinnvoll, Kontakte zu anderen Hunden grundsätzlich OHNE Leine ablaufen zu lassen. Sprich Dich mit dem anderen Halter ab, ob es okay ist und dann leint Ihr beide die Hunde ab. Für den Hund ist das dann das Zeichen, dass er allein klarkommen muss. Du wirst ihn nicht beschützen, sondern ihn die Angelegenheit allein regeln lassen. Hunde regeln ganz viel von selbst, ohne dass sich der Mensch einmischen muss. Ein "dickes Fell" sollte man als Mensch dabei allerdings haben, weil Meinungsverschiedenheiten zwischen Hunden oft relativ heftig ausgetragen werden. Als Halter darf man da nicht panisch werden.
Von entscheidender Frage bei Hundebegegnungen ist allerdings, ob Deine Hündin überhaupt sozialisiert ist - das heißt, sie muss die Sprache ihrer Artgenossen lesen und deuten können. Das sollte ein Hund von klein auf gelernt haben. Da Deine Hündin Kettenhündin war, gehe ich davon aus, dass sie nicht viel Kontakt zu Artgenossen hatte? Das könnte problematisch sein, wenn sie Artgenossen falsch versteht, nicht einordnen kann oder selbst falsch reagiert.

Belablueeye hat folgendes geschrieben::

Sie selber ist ein Mischling in der Größe eines Beagle und hat blaue Augen!

Es ist zwar nicht extrem wichtig, aber es wäre unter Umständen hilfreich, rauszukriegen, was für Rassen drinstecken. Über die Rasse kann man oft Rückschlüsse über den Charakter bzw. die Neigungen des Hundes ziehen. Es besteht zum Beispiel schon ein ziemlich großer Unterschied zwischen Terrier und Schäferhund, was Gehorsam und vererbte Triebe wie Jagdtrieb, Schutztrieb, etc. angeht. Und auf solche Dispositionen muss man bei der Erziehung Rücksicht nehmen bzw. kann sie sogar super für sich nutzen. Ist denn Beagle drin oder etwas völlig anderes? Moment ... blaue Augen, sagst Du? Klingt für mich nach Husky? Das ist die einzige Rasse, die mir im Moment zu blauen Augen einfällt ... icon_redface.gif Ach nein, Collierassen (Aussie, Border) gibt es auch blauäugig.

Belablueeye hat folgendes geschrieben::
Im Moment suche ich recht intensiv nach Infos zu Haltung usw. und versuche mich so weit wie nur irgendwie möglich vorzubereiten.

Was für Infos über Haltung meinst Du? Noch Fragen?

Belablueeye hat folgendes geschrieben::
Ist halt nicht so einfach weil ich wirklich nie ein Hundemensch war( hat seine Gründe) und seit ca 1 Jahr geht mir dieser Hund nicht aus dem Sinn.

Na ja, es heißt ja nicht umsonst "Dackelblick" icon_lol.gif So ein Hund kann einen ganz schön einwickeln. icon_mrgreen.gif

Belablueeye hat folgendes geschrieben::
Es besteht eine eigene Verbindung zwischen uns und sie benimmt sich als ob sie mein Hund wäre icon_eek.gif Dabei komm ich nur alle Zeiten mal vorbei.

Ich wohne und arbeite 130 km von meiner Gassihündin entfernt und sehe sie nur an Wochenenden (alle 2-4 Wochen) und in den Schulferien (dann täglich). Und meine Gina benimmt sich auch, als wäre sie mein Hund. Nach drei Jahren ist das aber vermutlich auch kein Wunder, zumal sich niemand so intensiv mit ihr beschäftigt wie ich. Der "Nachteil" ihrer Liebe ist allerdings, dass ich ihr das Anspringen, wenn ich nach drei Wochen wieder da bin, bis heute nicht abgewöhnen konnte. Die Begrüßung fällt dann doch immer sehr heftig aus, so dass sie mir dabei schon zwei Jacken zerrissen hat. icon_rolleyes.gif

Belablueeye hat folgendes geschrieben::
Im Moment such ich nach einer/m Trainer (aber das ist gar nicht so einfach)

Wie wärs, wenn Du mal angibst, wo ungefähr Du einen Trainer suchst? Vielleicht liest das jemand aus dem Forum, der einen guten Tipp geben kann?
Viele Grüße vorerst,
Minou


» User #20149 schrieb:

Ich hab da was gefunden.
Offenbar ist sie zum "Großteil" eine Balkan Bracke dh ein Laufhund(bin erst beim Einlesen was das überhaupt ist).

Die blauen Augen find ich in keiner Beschreibung aber da sie ja ein "Streunerkind" ist... icon_mrgreen.gif

Sie ist dreifärbig und hat eine weisse Schwanzspitze.
Vom Wesen her würde einiges passen (mag keine kleinen Kinder zBsp)

Sollen aber in einer Wohnung schwer zu halten sein.
icon_rolleyes.gif
Hat wer Erfahrung mit solchen Hunden( meiner Meinung nach sieht sie eher aus wie ein Beagle und ich seh da als Laie keinen Unterschied außer ev Größe?)

Ich hätt ja gerne ein Bild reingestellt aber offenbar ist es zu groß.
Werde es weiter probieren.


Bitte um Infos falls wer so nen Hund hat oder mehr dazu sagen kann.
Danke euch schon mal