Haustiere

Wie kamt ihr zu euren Hunden?

» User #14792 schrieb:

Ich halte es mal recht kurz, gibt ja auch nichts "spannendes" dabei icon_smile.gif Aber schöne Geschichten von euch... teils sehr traurig und doch wieder schön icon_smile.gif

Charly - West-Highland-Terrier - Ich wollte damals immer schon einen Hund und endlich bekam ich dann auch einen ca. 3 Jahre alten Westi, nur leider hatte ich nur ein knappes halbes Jahr meine Freude mit ihm... Mein Vater (Gott sei Dank habe ich mit diesem Mann keinen Kontakt mehr) hat ihn in der Zeit, wo ich mit meiner Mum & Schwester weg war, verkauft - weiß leider bis heute nicht, wohin icon_sad.gif

Chippy - Pudel-Terrier-Mix - vor ca. 5 Jahren aus einem Tierheim in Frankreich geholt, die arme Maus war ganz verfilzt icon_sad.gif Heute müsste sie ca. 8 Jahre alt sein, aber ist immernoch top fit icon_smile.gif Lebt bei meiner Familie (Doggy von meiner kleinen Schwester).

Nala - Jack-Russel-Mix (denken wir mal) - vor knapp 2 Jahren aus Griechenland mitgebracht, einfach ein Engelchen und sie müsste jetzt auch knapp 2 Jahre alt sein icon_smile.gif Lebt ebenfalls bei meiner Familie (Doggy von dem Mann meiner Mum).

Yamira - Yorkshire-Terrier - bald 9 Monate alt icon_smile.gif Von einem bekannten Züchter gekauft und absolut zufrieden icon_smile.gif Meine Mum wollte schon immer einen Yorki haben - nun hat sie die Maus und ist überglücklich icon_smile.gif Lebt also auch bei meiner Familie.

Nano - Australian-Shepherd - 3 Monate jung und MEIN (na gut, auch von meinem Mann icon_biggrin.gif) Wauzi-Bär *freu* Auch vom Züchter und absolut keine Fehlentscheidung!


» User #10228 schrieb:

Ok, dann werde ich mich hier auch noch verewigen:
Unser Grosser ist uns auf einem Campingplatz in Spanien zugelaufen. Nachdem er ein paar Tage nicht von unserer Seite gewichen ist, haben wir einen TA kommen lassen, der ihn impfte, untersuchte und uns mitteilte, dass er nicht gechipt sei...also gehörte er ab diesem Zeitpunkt uns!
2 Jahre später brachte mein Freund einen 3-Wochen alten Welpen von dem Kapverdischen Inseln mit nach Hause. Die Mutter wurde anscheinend vergiftet und der Kleine war einer der beiden Glücklichen, die mein Freund vor dem Ersäufen retten konnte. Jetzt ist er 3 Jahre alt und fit wie ein Turnschuh! Die meisten Probleme, die wir mit ihm hatten, sind mittlerweile beseitigt...und den Rest bekommen wir auch noch hin...hoff ich zumindest!
Grüsse
CITA


» User #11837 schrieb:

Und ich hatte eine Oma mit einer ungarischen Hirtenhündin, die einen Mann (=meinen Stiefopa) geehelicht hat, der einen Pudel besaß. Naja, irgendwann mal nicht aufgepa��t und dann saß der Pudel plötzlich auf der Hirtenhündin drauf icon_mrgreen.gif und wir hatten dann plötzlich 6 Welpen. Meine Mutter hatte ich ziemlich bald rum und meinen Vater haben wir gemeinschaftlich auch rumgekriegt (er wollte keinen Hund - macht ja nur Dreck und viel Arbeit) ... was soll ich sagen, die kleine Maus, die ich dann aus dem Wurf behalten durfte, hat sich so schnell in sein Herz geschlichen und ihn so dermaßen schnell um ihre Pfote gewickelt icon_mrgreen.gif wir waren nur am Staunen. Er wurde zuerst begrüßt, auf seinen Füßen wurde sich beim abendlichen TV gucken zusammengerollt, etc. ... sie ist 14 Jahre alt geworden, dann mussten wir sie gehen lassen icon_heul.gif ist mir sehr schwer gefallen, aber so ist der Lauf der Dinge. Seitdem hatte ich nur Teilzeithunde/Leihhunde/Pflegehunde/Gassihunde ... irgendwann gibt es sicherlich auch mal wieder einen eigenen (hoffe ich doch)!


» User #240 schrieb:

Ich kam zu meinem Hund in etwa so wie caecilia.
Meine Eltern wollten nie einen Hund. Mein Vater hatte als Kind immer Hunde und wollte die Arbeit nicht, meine Mutter hatte etwas Angst vor Hunden. Aber ich wollte unbedingt einen... Also durfte ich immer öfter den Hund einer Bekannten ausführen, da sie keine Zeit mehr für ihn hatte und ihr Freund auch nicht so begeistert von dem vierbeinigen Anhang war. Nach und nach verbrachte Tami mehr Zeit bei uns, als bei seiner Besitzerin und als sie ihn dann verkaufen wollte, blieb er natürlich bei uns.
Das war vor 6 Jahren. Inzwischen kann sich von uns niemand mehr ein Leben ohne Hund vorstellen.


» User #14825 schrieb:

Nun will ich auch mal meine Beitrag leisten.

Mit meinem ersten Hund Joschi stand mein Vater eine Woche vor Weihnachten im Jahr 1975 vor der Tür. Joschi, ein Jagdterrier, kam aus der Süderstraße (Tierheim) und stank fürchterlich nach Desinfektionsmittel. Das erste, was ich dachte, war, mein Gott, hat der lange Beine. Laut Angaben des Tierheims war er 9 Monate alt. Er erreichte ein biblisches Alter von 17 Jahren und starb im Juni 1992 an Altersschwäche.

Ein Jahr zuvor, im Juni 1991 kam Trixi im Alter von 10 Wochen zu uns. Trixi war eine reinrassige Zwergscnauzerhündin in pfeffer und salz. Sie war mein ein und alles. Sie war ein toller Hund. Biß sich im Gegensatz zum Terrierrüden Joschi nicht mit anderen Hunden. Man konnte ihr was beibringen. Sie gehorchte, konnte draußen ohne Leine laufen. Im Sommer 2003 bekam Trixi dann ihren ersten epileptischen Anfall. Trotz Tabletten wurden sie immer häufiger. Der letzte Anfall hörte gar nicht wieder auf. Sie kam gar nicht wieder zu sich und starb am 3. Oktober 2004 in meinen Armen.

Ich habe gedacht, so einen tollen Hund bekommst Du nicht wieder. Eigentlich wollte eigentlich dann einen Kromfohrländer und hatte mich im Internet informiert. Es waren aber zur Zeit keine Welpen zu bekommen. Im Tierheim Elmshorn waren nur große Hunde, oder welche, die nicht allein bleiben konnten oder keine Katzen mochten. Am 8. Oktober stand ich am Arbeitsplatz und sagte zu dem Bild von Trixi: bitte hilf mir, daß ich wieder einen Hund bekomme, Trixi. Ihr werdet es nicht glauben. Eine halbe Stunde später hielt ein Auto vor der Apotheke. Drinnen stand ein weißer Hund und schaute aufgeweckt in der Gegend herum. Der Hund sah aus, wie ein Kromfohrländer, dachte ich. Ich also raus und die Frau, die noch im Auto saß gefragt. Nein, sagt sie, das ist ein Parson Terrier. Tolle Hunde, aber brauchen viel Aufmerksamkeit und Bewegung. Parson Terrier- das hatte ich im Internet schon gesehen. Da wurden viele Welpen angeboten. Ich also abends gleich ins Internet. Eine Züchterin in Mellendorf bei Hannover war auch nicht weit weg. Ich habe also gleich angerufen. Die Welpenmutter hieß Trixi (!). Es waren drei Mädels und vier Jungs. Ich wollte ja sowieso eine Hündin. Eine Woche später konnte ich vorbei kommen und mir eine aussuchen. Da war Shari 5 Wochen alt. Wir beide haben uns gefunden. Shari ist übrigens ebenfalls der S-Wurf wie Trixi damals. Trixi hieß Steffi vom Strothbach, habe ich aber umbenannt. Bei Shari durfte ich mir den Namen noch aussuchen: Shari from Jucar. Am 6. November durfte ich sie dann abholen. Und Shari ist ein superspitzenmäßigtoller Hund.

LG Marion


» User #12833 schrieb:

Netter thread.

Also unser erster Hund Rocky wurde nach Rasse ausgesucht. Wir hatten keine Hundeerfahrung und ein kleines Kind und er sollte mit ins Büro.Und Rasse gibt ja wenigstens ein kleiiiin wenig was vor. So kamen wir zu unserem 4 Monate alten Großen Schweizer mit null Jagdtrieb ( cool, aber nicht alle Schweizer haben null Jagdtrieb, is klar, nä?! *g* ). Rocky war ein "übriggebliebener", wie sich später rausstellte, einzig überlebender Welpe mit zig gesundheitlichen Problemen, die ich einfach mal weglasse. Er hat nur uns 4 Menschen vertraut und blieb ein Leben lang ängstlich gegenüber anderen, aber sein Leben war schon nicht schlecht, immer schön durch die Feldmark und so, Hundefreunde gab es auch und er war immer bei uns.
Nach seinem plötzlichen Tod ( Krebs geht auch plötzlich *grusel* ) tillte mein Mann und es musste sofort ein nuer Hund her.

So kam Sunny völlig unüberlegt und überstürzt durch eine Inet-Anzeige zu uns. Hingefahren und mitgenommen. Selten dämlich, aber wir hatten tierisches Glück. Er ist ein wahnsinns Schmusehund, totaaal angstfrei und megafreundlich zu Mensch und Hund. Und er hat mich gewaltsam aus meinem Trauersumpf gezogen.
Gut, er war komplett unerzogen mit seinen 8 Monaten und ich bin seit einem Jahr dabei, ihn cool an anderen Hunden vorbeizukriegen, aber das klappt immer besser und Eggi schrieb irgendwo anders, dass die Länge des unerwünschten Verhaltens x 2 die Dauer des Trainings sei...Also hab ich noch 6 Monate, dann habens wirs auch geschafft ( davon geh ich sogar echt aus *g* ) icon_mrgreen.gif
Jetzt hör ich auf, bevor ich wieder zuviel von Sunny erzähle ( ich neige nur ein klein wenig dazu icon_cool.gif )

Liebe Grüße
Sulley


» User #14316 schrieb:

Als wir noch keinen Hund hatten, habe ich immer den Golden Retriever "William" unserer Nachbarn gassi geführt.

Meinen ersten Hund bekam ich dann endlich, weil ich meinen Eltern Tag und Nacht in den Ohren lag "Ich möchte soooooo gerne einen Hund haben". Es war eine Golden Retriever Hündin. Unsere "Mona" (so hieß sie) hatten wir dann ca. neun Jahre, bis sie dann wegen eines Tumors eingeschläfert werden musste. Das tat weh, denn sie war mein Ein und Alles! Das ist jetzt ca. 3 Jahre her. Als ich dann vor 1 1/2 Jahren mit meinem Freund zusammen gezogen bin war klar, dass ich wieder einen Hund bekomme (wer einmal auf den Hund gekommen ist...) und jetzt haben wir seit einem Jahr unseren Schatz Samson, auch wieder ein Golden Retriever. Er ist ein richtiges Goldstück mit gaaaanz viel Blödsinn im Kopf!

Gruß, Leya


» User #16553 schrieb:

Hallöle,

wir sind im Urlaub von einem Hund adoptiert worden, d.h. er sass vor dem Wohnwagen und ist uns drei Wochen nachgelaufen.
Da sich herausstellte, dass er doch einen Besitzer hat, haben wir dann zu Hause Umschau gehalten.
So sind wir dann zu unserer Cora gekommen.
Eine ganz ruhige, liebe Hündin, hat nie Probleme gemacht, war total verträglich mit anderen Hunden, ein Klassehund.
Nach 13,5 Jahren mussten wir sie einschläfern lassen icon_heul.gif
Nach drei Wochen ohne Hund, ich fühlte mich als halber Mensch, hat die 3/4 Mehrheit der Familie dann
beschlossen, doch noch einen Hund zu nehmen.
jetzt haben wir Shiva.
Ich bereue es nicht, aber dieser Hund hat mich manches Mal meine Grenzen gelehrt.
Sie ist einfach nur Klasse, viel intelligenter als unsere Alte, aber das weiss sie auch zu nutzen.
Grüße scrotcher


» User #16866 schrieb:

eigentlich war für mich immer klar, ich mag zwar Hunde sehr gerne, aber selbst einen? NEIN!
Der ganze Dreck in der Wohnung und immer diese Verpflichtung mit "gassi" gehen usw icon_mad.gif
Ich dachte mir immer: Mann, Kind, Pferd und Katze reichen einfach icon_wink.gif

Vor ca. einem Jahr hatten wir einen Hund zur Pflege von meiner Freundin. Super lieber Hund, Kind war wie umgewandelt und ich fand es auch gar nicht so schlecht.
Hund ging wieder nach Hause und dann hat es monatelang bei mir im Kopf herumgespukt... Hund ja? Hund nein?
Immer wieder im Internet geschaut und schwups...eines Tages haben wir uns in ein Bild von einem Hund einer Tierorganisation verliebt. icon_razz.gif

Nun haben wir unseren kleinen Rüden ca. 4 Wochen und ich kann mir nicht mehr vorstellen ohne Ihn zu sein.
Dreck? Tja, ist halt nun manchmal so und ich nehme es gelassener als ich dachte. (bin nämlich so ein kleiner Putzteufel icon_twisted.gif )


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