Haustiere

Gibt es Dominanz beim Hund?

» User #991 schrieb:

Ronchos, du warst schneller als ich icon_smile.gif
Aber so kann ich mir längeres schreiben ersparen.
Sehe es ähnlich wie du. Reine Definitionssache.

Gruß Michaela


» User #985 schrieb:

Gerade habe ich eine Seite mit einem ganz interessanten Artikel gefunden.

Adrian + Ronchos -> PN

LG
Zwurbel


» User #1392 schrieb:

... wen das Thema ganz ernsthaft inetressiert, soltle sich meiner Meinung nach mal mit Hans Schlegel aus der Schweiz beschäftigen, der durch einige Fernsehreportagen (z.T. ungewollt) grosse Popularität erlangt hat. In google gibt´s da einiges und übrigens findet in der Schweiz im Novemebr ein Seminar statt ...

Also wenn es dominante Hunde gibt, gehört meiner übrigens sicher nicht dazu, auch wenn er nicht klein ist icon_wink.gif
Viele Grüße
Sigi


» User #985 schrieb:

Um Missverständnissen vorzubeugen:

Ich möchte nicht behaupten, dass alle Hunde gleichermaßen stark das Verlangen haben, die Position des Rudelführers einzunehmen oder in der Hierachie möglichst nach oben zu kommen. Manche versuchen es hartnäckiger und müssen dann eben deutlicher in ihre Grenzen verwiesen werden, andere sind da sicherlich weniger motiviert und lassen es erst gar nicht auf eine ersthafte Auseinandersetzung ankommen ... "überlassen" dem Mensch so zu sagen "freiwillig" die Führungsrolle.
ABER ... wenn der Mensch diese Rolle nicht übernimmt, dann wird selbst ein wenig motivierter Hund irgendwann das Gefühl haben, er MUSS diese Position übernehmen - irgendjemand muss es ja schließlich machen. icon_wink.gif

Gruß
Zwurbel


» User #1241 schrieb:

@ adrian
ist angekommen, habe eben schon reingeschaut.
dominanz ist definitionssache, ich beschreibe es hier mal als "höhere position" die die eltern einnehmen.
eltern(-tiere) beschützen und sagen wo es lang geht. somit sind sie für mich dominant. es gibt somit eine rangfolge. wie von dir angesprochen tragen alphatiere zur konfliktlösung bei, also ermöglichen sie sozialverhalten. sie behaupten sich in ihrem rudel, eben so wie eltern es in einer familie tun, man möchte ja auch keine kinder die einem auf der nase rum tanzen und sich untereinander streiten. das ist die erläuterung zu meinem ersten posting, ich hoffe es ist jetzt ein wenig deutlicher.

somit bin ich eigentlich mit dir einer meinung, oder liege ich da jetzt falsch? dominaz hat nichts mit bedingungsloser unterwerfung zu tun, sondern mit führung, leitung und gebotenenr liebe und führsorge.

MFG
ein dominanter hund möchte führen und leiten. knurren zb ist ein hinweis"so -bitte- nicht". als menschliches, dominantes "eltern-" tier sollte man seinen hund leiten und lieben und nicht umgekehrt, da hunde nicht sprechen können, kann es sonst schon mal schmerzhaft werden, oder? es iist halt ihr weg zu sagen "bis hier hin und keinen schritt weiter". somit ist dominaz existent und keinenfalls negativ zu bewerten. meine hunde tun das was ich möchte. will ich zuerst durch die tür, so wird das gemacht und wenn nicht, dann eben nicht, wir haben deshalb aber keine dominazprobleme.

so, nochmal MFG icon_wink.gif


» User #1365 schrieb:

Hallo @ all,
vielen Dank für Eure Meinungen. Ich finde es toll, dass man hier so sachlich Diskutieren kann.
Ich würde mich freuen wenn Ihr Euch mal die Seite: (KEINE LINKS, bla, bla, bla ... - haltet euch doch einfach dran) ankuckt. Unter mehr Wissen, Dominanz geht es da um dieses Thema. Schreibt mir bitte mal Eure Meinungen.

Gruß Adrian


» User #1365 schrieb:

Hi urmelienchen,
es ist schön, dass Du Es auch auf den Menschen überträgst, denn wie Du schon sagst, möchtest Du keine Kinder die Dir auf der Nase rumtrampeln. Aber, sind Kinder Dominant? Ich denke nicht. Sie sind wohl am testen wie weit Sie gehen können, aber auf der anderen Seite, sind Sie auch heilfroh das Sie jemand leitet.
Kann man das jetzt aber so einfach auf den Hund übertragen? Ich denke schon, denn Hunde werden im vergleich zum Wolf eigentlich nie richtig erwachsen. In Ihrer Entwicklung bleiben Sie, auf der Stufe eines Jugendlichen Wolfes stehen. Sie bleiben ewig Kind. Sie müssen sich keine Gedanken um Ihre Nahrung machen. Selbst wenn Hunde Jungen haben übernehmen wir doch erhebliche teile der Aufzucht. Die Hunde folgen uns einfach, weil Sie sich Vorteile davon versprechen mit uns zu leben. Dies ist auch die Triebfeder weshalb sie arbeiten für uns verrichten. Inwieweit das aber mit Dominanz zutun hat ist wie Du schon gesagt hast Auslegungssache.

Gruß Adrian


» User #1527 schrieb:

Sigi hat folgendes geschrieben::
... wen das Thema ganz ernsthaft inetressiert, soltle sich meiner Meinung nach mal mit Hans Schlegel aus der Schweiz beschäftigen, der durch einige Fernsehreportagen (z.T. ungewollt) grosse Popularität erlangt hat. In google gibt´s da einiges und übrigens findet in der Schweiz im Novemebr ein Seminar statt ...


Da war ich schon und wie immer,hört es sich alles toll an und sieht auch entsprechend aus. Ich war aber auch schon bei jemandem, der vom Schlegel ausgebildet wurde und wie da die Hunde behandelt werden, euch würden die Haare zu Berge stehen. Auch der Schlegel geht nicht zimperlich mit den Hunden um.
Gruß
Silvi


» User #1241 schrieb:

erziehung sollte auch nicht zimperlich sein


» User #1428 schrieb:

Habe gerade Deinen Beitrage gelese und möchte dazu folgendes sagen:

ES GIBT DOMINANZ bei Hunden- weiß nicht auf welchem Seminar Du warst aber ein fachlich wertvolles kann es nicht gewesen sein.
In einem Hunderudel herrscht eine 100%ige Hirarchie, welche nur mit Domonanz geregelt werden kann.
Stell Deine Einstellung zum Thema Dominanz um.

Grüße Canis


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