Haustiere

Ist es besser zwei Hunde zu halten als einen allein?

» User #2162 schrieb:

Hallo Gitte,

na ich denke auch nicht,dass Du dich von einem
trennen kannst icon_wink.gif

Also ich habe ja drei und finde es gibt für die
Hunde nichts schöneres.Meine arbeit ist die gleiche.
Es ist doch eigendlich egal,ob ich mit einem gehe
oder mit 10 einzigst und allein sind es die Futter.-
und Tierarztkosten,denn die hast Du dann eben doppelt
und da kommt dann schnell mal was zusammen.
Ich hoffe ich bekomme mal Bilder von den kleinen
geschickt

Alles gute
Tina


» User #1156 schrieb:

naja, wenn man mit den hunden arbeitet, macht es schon einen unterschied, wieviele man hat icon_wink.gif


» User #2612 schrieb:

Hi,

wenn Hund No. 1 einen guten Gehorsam hat und bereit ist seine Menschen zu teilen (tut ja nicht jeder!), spricht grundsätzlich nichts gegen einen zweiten Doggie.

Bambule hat aber recht, wenn Du mit Deinen Hunden arbeiten möchtest, mußt Du mit einem wesentlich höheren Zeitaufwand rechnen.

Und Tina, wir haben 5 Hunde und das ist schon was anderes als 2 oder 3. Wenn die Meute nicht gut erzogen ist, gibt's Chaos. Mit 10 Hunden möchte ich nicht alleine unterwegs sein icon_wink.gif höchstens morgens um 4 irgendwo im nirgendwo icon_wink.gif

LG Sabine


» User #3262 schrieb:

icon_smile.gif Hallo, bin wahrscheinlich etwas spät mit meinem Beitrag, aber ihr solltet wissen, das es nicht nur gute Erfahrungen mit zwei Hunden gibt. So wie bei uns. Zu unserer dreijähirigen Husky-Schäferhünding kam eine 4 Mo. alte Labrador-Mix? Hündinn. Beides Findelkinder. Die Kl. muss sehr schlimme Erfahrungen gemacht haben. Sie wurde/wird von uns erstmal wieder aufgebaut. Zu Anfang, fast 4 Wochen, ignorierte die Große die Kleine. Sie moppte wo sie nur konnte. (Habe dann eingegriffen) Nach den 4 Wochen war das Eis gebrochen. Aber jetzt fingen für mich die wirklichen Schwierigkeiten an. Von nun an gabe es mit allen Hunden Zoff. icon_eek.gif Die Große macht alles an, was nur in die Nähe von der Kleinen kommt...Also bei uns ist es schwieriger geworden...ich würde es in der Konstellation nicht mehr machen...


» User #3461 schrieb:

Hallo haben seit Juli auch 2 Findlinge.Seit kurzer Zeit streiten die zwei um Futter und Schlafplatz.Sind jetzt 7 Monate alt.Hast du die Probleme auch gehabt? Wenn ja bist du dazwischen gegangen.Der Herr im Haus bin ich,da sind wir uns einig.

Beauty hat folgendes geschrieben::
Hallo!

Ich habe auch 2 hunde: husky-schäfermischlinge, jetzt 10 monate alt, rüde und hündin! An sich haben die miteinander keine probleme, aber ein dritter wird nicht gedultet; wenn wir also spazierengehen und uns kommt ein anderer hund entgegen, wird der sofort aggressiv angegangen, von spielen mit anderen kann keine rede sein. ich glaube, die beiden (geschwister) bilden ihr eigenes kleines rudel, und haben daher keine lust auf andere. wie gesagt untereinander sind sie wirklich lieb, und einer vermißt auch den anderen, wenn der nicht da ist. kürzlich passiert, da wir mit einem zum tierarzt mußten; der rüde hat daheim furchtbar geheult, und sie im auto...
von der erziehung her ist es mit 2 hunden aber schwieriger- ruf ich einen hund her, und der wäre auch willig zu kommen, reißt ihn der andere sicher nieder (spiel) oder springt ihn irgendwie an, so daß der gar keine chance hat, zu mir zu kommen. Auch spazierengehen ist anstrengender- man muß 2 leinen haben, und die hunde laufen nicht immer brav nebeneinander...

trotzdem bin ich froh, 2 racker zu haben..

lg beauty


» User #3526 schrieb:

2 Hunde!

So ist es Ihnen nicht zu langweilig.


» User #3846 schrieb:

Hallo, bin wahrsch. auch etwas spät, aber so wie sich das anhört, bist Du nicht das Alpha-Tier in dieser Konstellation.
Dazu kommt ein starker Beschützerinstinkt Deiner großen.
Dem kann man aber entgegewirken.
Wenn Die große mal wieder die kleine schützt, mache ihr unmissverständlich klar, dass dies nicht von Dir gewünscht ist.
Das muss immer wieder passieren, bis die große es schnallt.
Ein guter Hundeplatz mit Wert auf Verhaltenstraining kann da auch helfen, da die Situation hier kontrolliert immer wieder geübt werden kann.
Es gibt andere Meinungen, aber ich bin der Meinung, dass Du als Leittier dir so etwas niemals bieten lassen darfst.
Wenn nötig auch mit sanfter Gewalt (Schnauze packen und schütteln).
Mein 45-Kilo Dobi kapiert alles mögliche Mißverhalten so auch immer sehr schnell.
Wenn die Situation dann positiv wird, immer überschwänglich loben.

Gruß
AZEG


Die2Chaoten hat folgendes geschrieben::
icon_smile.gif Hallo, bin wahrscheinlich etwas spät mit meinem Beitrag, aber ihr solltet wissen, das es nicht nur gute Erfahrungen mit zwei Hunden gibt. So wie bei uns. Zu unserer dreijähirigen Husky-Schäferhünding kam eine 4 Mo. alte Labrador-Mix? Hündinn. Beides Findelkinder. Die Kl. muss sehr schlimme Erfahrungen gemacht haben. Sie wurde/wird von uns erstmal wieder aufgebaut. Zu Anfang, fast 4 Wochen, ignorierte die Große die Kleine. Sie moppte wo sie nur konnte. (Habe dann eingegriffen) Nach den 4 Wochen war das Eis gebrochen. Aber jetzt fingen für mich die wirklichen Schwierigkeiten an. Von nun an gabe es mit allen Hunden Zoff. icon_eek.gif Die Große macht alles an, was nur in die Nähe von der Kleinen kommt...Also bei uns ist es schwieriger geworden...ich würde es in der Konstellation nicht mehr machen...


» User #-1 schrieb:

Also mein Hund lebt in einem ganzen Rudel insgesamt sind es 6. Klar wird das Leben dadurch ein wenig beeinflusster als mit einem aber man kann durchaus in Urlaub fahren und die Hunde an Kinder gewöhnen. Man müsste sich nur in Urlaubsgebieten bei der Touristeninformation Informationen über Hundefreundliche Wohnungen/Häuser herraussuchen.
Außerdem sind Hunde Rudeltiere und somit ist mit einem zweiten Hund das Alleine bleiben viiieeeelll schöner.


» User #-1 schrieb:

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Unser erster Hund ist ein Golden Retriever, echter Problemhund, Angstbeißer, HD, Futterneider bis zum geht nicht mehr. Nachdem wir dann den 2ten dazugekauft haben (Bichon frise), hat sie sich rührend um den Kleinen gekümmert. Wir hatten anfangs Angst dass sie ihm was tut, aber sie betüttelt ihn ganz niedlich. Nun ist der 3te dazugekommen...ein Zwergspitz, eine Frohnatur, bischen nervös und kläffrig, und für die Größe ziemlich rabiat beim Spielen. Das Gleichgewicht ist etwas verrutscht. Seitdem die Kleine da ist, fühlt sich der mittlere etwas vernachlässigt. Vielleicht käme bei gleichgroßen oder eher gleichalten Hunden eher ein Rudelgefühl auf.
Ich sage mal aus meiner Erfahrung: 2 sind super, sie kümmern sich umeinander, 3 sind schwierig (wie bei Kindern) weil einer immer zu kurz kommt. Man hat ja nur 2 Hände und kann nur nacheinander kraulen Trotzdem sind meiner Meinung nach Hunde im Rudel glücklicher. Bei mir gibts eh nur immer mind. 2 von einer Sorte...2 Katzen, 2 Kaninchen...etc. Tiere brauchen meiner Meinung nach einen gleichartigen Ansprechpartner, einer der spielt wie sie spielen und den sie auch mal richtig hart rannehmen können

LG,

Corinna


» User #9565 schrieb:

Hallo,

wir haben auch zwei Hunde. Ich find das richtig klasse. Wir fahren mit den Hunden in den Urlaub. Wir bleiben zwar in Deutschland, aber egal. Wir fahren immer nach Bayern. Wir hatten früher auch drei Hunde. Es war immer super mit den Hunden.
BY: Steffi


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