Haustiere

Dreibeiner!

» User #1211 schrieb:

Hallo Ihr Lieben,

hoffe Ihr koennt mir helfen.

Ich lebe in der Dominikanischen Republik und die Dinge sind hier etwas anders, deswegen wende ich mich an Euch und nicht an einen Tierarzt.

Unser Ruede Randy ist ca. 1 Jahr alt und war vor 2 Wochen verschwunden, d.h. hinter einer heissen Huendin her, dabei ist er anscheinen von einem Auto angefahren worden, beide Hinterbeine total geschwollen und verkatscht, Schrammen und Risswunden etc.

Dass meisste ist gut verheilt, allerdings benutzt er sein linkes Hinterbein immernoch nicht, es scheint ihm sehr sehr weh zu tun, selbst wenn ich ihn nur unter der Fusssohle kraule (auch wenn er nicht sieht, dass ich ihn dort beruehren werde, jault er sofort). Der Tierarzt hat direkt nach der Eskapade einmal was entzuendungshemmendes gespritzt und seitdem nix mehr, als ich ihn vor drei tagen drauf ansprach von wegen, was man denn machen koennte, Medikamente oder Chirurgie oder was auch immer, sagte er man koenne nix machen, das waer so und wahrscheinlich wuerde unser Hund immer dreibeinig bleiben.

Das linke Bein ist auch schon viel duenner, muskelmaessig geht es schon zurueck und unser Hund benutzt es selbst beim Schwimmen nicht, und geht trotzdem nicht unter. Er scheint also zurecht zu kommen, aber trotzdem moechte ich versuchen, dass er wieder vierbeinig durch die gegend springen kann.

Habt Ihr einen Rat fuer mich?

Roentgen und Homoeopathie faellt eigentlich flach, wegen der technischen und infrastrukturellen Entwicklung hier.

Gibt es sonstwas? Stuetzverband, Cortison etc?

DANKE

Liebe Gruesse, Lisa


» User #991 schrieb:

Hallo Lisa,

gibts es keinen TA der den Hund röntgen kann? Er wird enorme Schmerzen haben.

Hast du nicht ggf. Konntakte nach Deutschland, so dass du deinen Hund dort ärztlich versorgen lassen kannst?

Gruß Michaela


» User #1211 schrieb:

Hallo Martina,


nein leider ist Roentgen unmoeglich und eine Reise mit Hund nach Deutschland auch.

LG Lisa


» User #1211 schrieb:

Uups, sorry meinte natuerlich Michaela


» User #991 schrieb:

Hallo Lisa,

ich kenne die Dom Rep nur durch einen Urlaub und habe daher auch nicht darauf geachtet, wie es dort mit der ärtzlichen Versorgung aussieht.

Hab ihr dort evtl. einen Art SOS Tierhilfe o.ä. mit denen ihr Kontakt aufnehmen könntet?
Oder gibt es evtl. einen Arztpraxis die mal eine Ausnahme machen würde und einen Hund röntgen würde?

Ein Hund kann sehr gut auf drei Beinen leben, aber auf Dauer Schmerzen? In welcher Gegend der Dom Rep lebst du denn?

Michaela


» User #1211 schrieb:

Also wir wohnen an der NOrdkueste.

Wir geben jetzt seit ein paar Tagen, Cortison und Antibiotila, hochdosiert, machen taeglich Massagen...

Und es geht ihm schon viel besser!

Er tritt ab und zu schon wieder auf mit dem Beinchen und direkte Schmerzen hat er auch nicht mehr.

Hoffentlich geht es weiter berg auf!

Ich haette die Indikation direkt geben sollen und nicht erst noch gross fragen. Er ist nicht geroengt worden und hat auch keinen anderen Tierarzt gesehen, es ging einfach nicht...

Erleichterte Gruesse, Lisa


» User #991 schrieb:

Lisa,

ich drück euch die Daumen.

Gruß Michaela