Haustiere

Suche Erfahrungsaustausch bezüglich Goldimplantation

» User #135 schrieb:

Hallo!
Wer kann mir etwas über die Goldimplantation sagen? Wer hat es bei seinem Hund schon machen lassen?
Wie sind die Erfolge?
Vielen Dank für eure Antworten.

Viele Grüsse
Marianne


» User #117 schrieb:

Hallo Marianne,
ich selber habe keine Erfahrung, aber vielleicht ist diese Seite interessant:

http://www.tierarztpraxis-rogalla-rummel.de/goldimplantation.html

Viele Grüße
Hase


» User #246 schrieb:

Hallo Marianne,

ein befreundeter Hund, ein Vizla hat mit seinen sechs Jahren ein Goldimplantat bekommen und ihm geht es besser wie nie zuvor. Sein Gesamtbefinden ist hervorragend. Seine Besitzerin hat es in Bonn machen lassen, bei Herrn Wolters. Es gibt auch eine Site von ihm und der Methode. (goldakupunktur.de)

Grüße

Connor


» User #184 schrieb:

Das ist doch eigentlich die letzte Methode. Mein Dackel hat fürchterlich unter Arthrose und Wirbelsäulenproblemen gelitten, ich habe, weil mein Pferd auch Arthrose hat, reines Grünlippenmuschelkonzentrat bestellt und es beiden unters Essen gemischt, der Erfolg war durchschlagend, der Dackel geht wieder mit dem Pferd ins Gelände und das Pferd läuft als wäre nie was gewesen.


» User #278 schrieb:

Hallo,
Wenn ein Hund unter HD leidet, ist das sehr schwer mit anzusehen. Der Tierarzt behandelt meist die Symptome (Schmerzen) oder rät zu einer Operation. Auch Goldimplantate sind auf Zeit sicher eine Möglichkeit. Allerdings habe ich schon mehrfach erlebt, dass nach wenigen Jahren die Wirkung nachlässt, ja sogar verschwindet. Es ist ja auch zu überlegen, ob so eine Dauerstimulation der Akupunkturpunkte sinnvoll ist und ob evtl. auch Nachteile dadurch entstehen können. Der Tierarzt, der operieren will, wird sicher sagen: nein. Aber man sollte sich noch anderswo informieren. Erfolg verspricht auch, selber zu kochen und ein Mineralstoffpräparat + Vitamine zuzufüttern. Eine homöopathische Begleittherapie macht die Behandlung komplett.
Viel Erfolg, Gabi


» User #297 schrieb:

Hallo,
wenn dein Hund schon einige Jahre unter HD leidet und Futterzusätze, wie schon empfohlen, nichts mehr bringen, kann ich aus eigener Erfahrung zu einer GI raten.
Meine 7-jährige DSH-Mix Hündin bekam vor einem Jahr diese Behandlung und es geht ihr seither besser. Du mußt aber bedenken, dass die GI das Gelenk nicht repariert sondern dem Hund nur ein schmerzfreies Laufen schenkt. Aber das ist doch schon prima.
Leider bemerkt man als Halter sehr spät, dass der Hund Probleme hat. Das gelegentliche Hinken verstärkt sich in den Jahren langsam immer mehr. Bis man es nicht mehr mit ansehen kann. Die Lebensqualität des Hundes sinkt.
Außerdem bedenken die wenigsten, dass duch die ständigen Schmerzen eine Schonhaltung eingenommen wird, die an der Wirbelsäule zu starken Veränderungen führen kann.
So musste meine Hündin jetzt einige Wirbel von einem Tierphysiotherapeuten eingerenkt bekommen ... eine strapaziöse Prozedur. Aber nach Futterumstellung, Muskelaufbautraining und Massagen geht es ihr nun wieder sehr gut.
Alternativ käme noch ein künstliches Hüftgelenk in Frage, dass wollte ich der älteren Dame aber nicht mehr antun.
Bei kleinwüchsigen Hunden wird auch manchmal die Hüftkugel ganz entfernt. damit habe ich aber keine Erfahrungen.
Wende dich unbedingt an einen kompetenten Tierarzt, der sich speziell mit Skeletterkrankungen auskennt. Ich denke du findest dann die richtige Lösung für deinen "Wau"


» User #135 schrieb:

Hallo, alle zusammen.
Ich habe meiner Hündin vor ca 2,5 Wochen die Goldimplantation machen lassen und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Sie läuft jetzt schon viel besser und zeigt auch viel mehr Lebensfreude. Viele Grüsse Marianne